Yumindo
Yumindo verwandelt Gedanken, Ideen und Erinnerungen in persönliche Bilder. Nutzer:innen beschreiben per Sprache oder Text, was sie festhalten möchten. Die App generiert daraus ein individuelles Motiv in vier Bildstilen und übernimmt die Gestaltung.

Projektkontext
Yumindo entstand aus der Frage, wie sich persönliche Gedanken, Ideen und Erinnerungen einfach in Bildern festhalten lassen. Aus dieser Idee habe ich in einem eigenen Projekt eine App entwickelt. Erkenntnisse aus Befragungen und Nutzertests flossen in die Bedienung, die Bildstile und die technische Umsetzung ein.
- Rolle
- Produktdesignerin
- Zeitraum
- 2026
- Umfang
- Produktkonzept, Validierung, UX/UI-Design, Entwicklung der Bildstile und KI-gestützte technische Umsetzung
- Tools
- Claude Design, Claude Code, Codex, FLUX 2, React
Ergebnis
- Gedanken lassen sich per Sprache oder Text erfassen und in Bilder übersetzen. Der Prototyp verbindet Spracheingabe, KI-gestützte Textverarbeitung und Bildgenerierung zu einem durchgängigen Flow.
- Die App interpretiert jeden Gedanken und wählt die passende visuelle Umsetzung, indem sie den Inhalt direkt darstellt, seine Stimmung aufgreift oder Abstraktes in festgelegte Symbole übersetzt.
- Wenn eine Eingabe auf eine akute Krise hindeutet, erzeugt die App kein Bild. Stattdessen reagiert sie unterstützend.
- Verschiedene Bildstile geben Nutzer:innen mehr Einfluss auf die visuelle Darstellung ihrer Eingabe. Eigene Style-Modifier, die Komposition, Farbwelt, Licht und Materialität steuern, sorgen dafür, dass die Stile klar unterscheidbar und in sich konsistent bleiben.

Meine Rolle
Bei Yumindo ging meine Rolle über klassisches Produktdesign hinaus. Neben Konzept, Validierung und UX/UI-Design setzte ich die App mit Claude Design, Claude Code und Codex selbst um und verband so Gestaltung direkt mit technischer Umsetzung.
Skills
Die Stilanweisungen hinter den vier Stilen werden hier nicht gezeigt. Über die Gestaltungsentscheidungen, die Validierung und die Arbeitsweise spreche ich gerne persönlich.